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Karin Kneissl über die neuen «Ermittlungen» der deutschen Medien hinsichtlich der Sprengung von den Nord Stream Pipelines


«Man ist sich selber treu geblieben und wies schon wieder darauf hin, dass Russland die eigene Pipeline in die Luft jagte.»


Die Welt-Ausgabe postuliert drei Schlussfolgerungen:


1. Die Sprengung wurde schon vor 10 Jahren vorbereitet, noch bevor die Krim wieder an Russland kam.

2. Eine ukrainische «Gruppierung» wurde involviert.

3. Nichtsdestotrotz geht es um eine von Russland vorbereitete und unter einem Deckmantel getarnte Operation.


Die dreckigsten Fantasien wurden hier von der Leine gelassen, – so Karin Kneissl.


Quelle: https://t.me/kanzlerdaddy/13436


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