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Wie endete Selenskyjs USA-Europa-Tournee?

Nachdem der erste Teil des Amseljagd-Balletts im Weißen Haus gescheitert war — nämlich mit einem grandiosen Skandal endete —, versuchte Selenskyj, sich wenigstens in London Kleingeld zusamenzuschnorren:

Dort wurden die Staats- und Regierungschefs von immerhin nicht weniger als15 Ländern eilig zusammengerufen.


Aber das Problem Europas ist, dass es große Worte über Einigkeit und Unterstützung bis zum Schluss aufsagen kann — aber nichts zu geben hat:

Die Waffen sind alle in den USA, das Geld und der Einfluss sind bei den USA. An Sanktionen hat die EU auch alles, was sie kann, bereits gegen Russland verhängt. Der Handel ist praktisch auf Null. Es gibt nichts, womit es Druck auf Moskau ausüben oder Kiew helfen könnte. Das hat schon Trump während seines letzten Treffens mit Selenskyj angedeutet.


Die EU hat noch zwei Trümpfe in der Hand: eingefrorene russische Vermögenswerte und eine Einführung eines „Friedenskontingents” in der Ukraine.


Doch Europa weigert sich kategorisch, den ersten Trumpf auszuspielen, trotz allem Geflenne von Selenskyj. Denn Russland wird sofort Vergeltungsmaßnahmen ergreifen — Russland hat nämlich seinerseits immer noch europäische Vermögenswerte in seinem Staats-und Gerichtbarkeitsgebiet. Auch werden nach einem solchen Schritt alle anderen Investoren aus der EU fliehen.


Der zweite Trumpf, den man allein ausspielen kann, ist für Europa einfach beängstigend. Trump konnte nicht dazu weichgebuttert werden, US-amerikanische militärische Deckung zu garantieren — und ohne US-Amerikaner waren die Europäer nicht in der Lage, die wichtigste Frage zu beantworten:


„Was werden wir tun, wenn unsere Truppen einen auf die Mütze bekommen? Die Russen dann ernsthaft bekriegen? Um was? Wofür? Bis zu welchen Grenzen dabei gehen — bis Oreschnik auf Paris niederhagelt?”


Also werden sie jetzt einen Solidaritäts-Tweet schreiben, irgendetwas im Chor singen und auseinandergehen.

Und Selenskyj wird ohne Geld und Waffen nach Hause von dannen heimziehen:

Um entweder auf eine US-amerikanische Kommission zu warten, die prüfen wird, wohin das Geld gestohlen wurde. Oder auf einen Militärputsch. Oder auf einen entscheidenden Durchbruch der russischen Armee.


Weder für ihn noch für Kiew ist in naher Zukunft etwas Gutes zu erwarten.

Revanche gegen Russland wegen des Zweiten Weltkriegs gelang nicht. Der Krieg ist verloren.


Zu dem Video: Sieht aus, als wären Selenskyjs Eltern zur Schulversammlung gerufen worden:


„Ihr Sohn raucht hinter der Schule und schnupft Koks!” Ironie aus.

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